Spargel mit Bio-Kräuterfrischkäse und Kartoffeln
Mit dem Einzug des Spargels in deutsche Supermärkte ist auch der Bio-Spargel wieder angekommen. Ich hatte den schon einmal hier vorgestellt. Damals als Empfehlung für die Nicht-Spargel-Gebiete und auch heute möchte ich den regionalen Aspekt über den Bio-Aspekt stellen: Wenn Sie bei Ihrem Erzeuger auf dem Markt oder an Ständen frischen Spargel aus der Region bekommen, dann kaufen Sie den, statt französischen oder spanischen Bio-Spargel aus dem Supermarkt.
Der ist in der Regel frischer, hat eine bessere Ökobilanz und schmeckt mit Sicherheit auch besser, als der “weit gereiste”. Sollten Sie vor Ort Bio-Spargel bekommen - noch besser.
Bei diesem Rezept können Sie alle anderen Zutaten in Bio-Qualität verwenden: Spargel schälen, in Stücke schneiden, in der Pfanne anbraten, mit Gemüsebrühe ablöschen, Deckel drauf. Nach 10 Minuten ist er bissfest. Den Bio-Kräuter-Frischkäse (1,29 von REWE) zum Abschluss dazugeben und mit der Flüssigkeit vermengen, so dass alles schön sämig wird. Dann noch wahlweise Bio-Schinken oder normale Speckwürfel untermischen. Dazu gibts frische Bio-Kartoffeln.
Lecker, schmackhaft, frisch und preiswert: Die 1a-Qualität Spargel gibts derzeit für 6,90 Euro das Kilo, für die Zubereitungszeit reicht etwa eine halbe Stunde. Dazu passt ein Silvaner aus Rheinhessen wie der von Eckhard Weitzel.
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Im Eintrag bei Wikipedia heißt es unter anderem: “Das lange Mindesthaltbarkeitsdatum bezieht sich auf die geschlossene Verpackung, denn „längerfrische“ Milch ist nach dem Öffnen dieser nur noch bis zu einer Woche haltbar, und das auch nur, wenn sie weiterhin gut gekühlt wird. Wenn die Kühlung nicht ausreichend ist, verdirbt sie schnell. Damit ist sie trotz der intensiveren Haltbarkeitmachung beim Verbraucher nur genauso haltbar wie frische pasteurisierte Milch, sofern die Packung nicht noch geschlossen bleibt. Aufgrund des Vitaminverlustes ist aber ein Kauf auf Vorrat nicht empfehlenswert, und ebenso der Kauf von längerfrischer Milch, deren Mindesthaltbarkeit nicht mindestens 14 Tage in der Zukunft liegt.” Aha!
Zutaten bis auf den bio-technisch gewonnenen Emulgator
Die Tortellini probiere ich natürlich zuerst pur. Der Grundgeschmack ist echt okay, der Teig fest und die Füllung überzeugt mit feinen Kräuteraromen. Bislang haben mich noch keine abgepackten Tortellini wirklich überzeugt, die Alnatura Tortellini bauen meine Skepsis da ein kleines Stück weit ab. Mit einem entsprechenden Tuning (Tomatensauce, Sahne, Gorgonzola…) können die aber durchaus meinen Speiseplan an arbeitsreichen Tagen ab und zu bereichern.



