Spaghetti mit Sardinen aus der Dose

Spaghetti mit Sardinen: Wenige einfache Zutaten, tolles Geschmackserlebnis.

Spaghetti mit Sardinen: Wenige einfache Zutaten, tolles Geschmackserlebnis.

Spaghetti mit Sardinen sind eine schnelle Köstlichkeit, für die ich auf Ölsardinen aus der Dose (!) zurückgreife. Entgegen manchen Befürchtungen sind Lebensmittel in Dosen oder als Tiefkühl-Ware manchmal richtig gut. Zum Beispiel dann, wenn nichts anderes beigesetzt ist und wenn wirklich der frische Geschmack konserviert wurde. Das ist hier der Fall: Die einzige Zutat ist bei Sardinen in der Dose meist Wasser oder Öl. Natürlich gibt es darüberhinaus auch einige andere Varianten. Für uns tut es die pure Version.

Zumeist werden die Ölsardinen angeboten mit dem Hinweis „ohne Haut, ohne Gräten”. Das ist praktisch und gut so beim Kochen. Allerdings habe ich jetzt nach welchen gesucht, die zwar ohne Gräten sind, aber die Haut noch haben. Ich fand das optisch besser. Dass es sich geschmacklich auswirkt, konnte ich jetzt nicht bestätigen.

Die Italiener nennen das Original übrigens Spaghetti con sarde. Da meine Version ziemlich frei gestaltet ist, verzichte ich darauf lieber als offizielle Bezeichnung.

Sardinen aus der Dose: Machen mehr her, als man vermutet.

Sardinen aus der Dose: Machen mehr her, als man vermutet.

Spaghetti mit Sardinen: Zutaten für zwei Personen

  • 250 Gramm Spaghetti
  • 1 Dose Sardinen in Öl oder Wasser, ohne Gräten
  • 1 halbe Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 halbe Knolle Fenchel
  • eine Hand voll Erdnüsse
  • Zwei Stängel Petersilie
  • 100 Gramm Rosinen
  • eine halbe Zitrone
  • Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Olivenöl
Mit Fenchel und Rosinen haben diese Spaghetti ein ganz besonderes Geschmacksbild.

Mit Fenchel und Rosinen haben diese Spaghetti ein ganz besonderes Geschmacksbild.

Die Zubereitung

Die Rosinen mit kochendem Wasser übergießen, damit sie aufquellen. Die Spaghetti kochen, nicht ganz zu Ende garen lassen und das Wasser bis auf etwa eine Tasse abgießen. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden, in Olivenöl anbraten. Die abgetropften Rosinen zugeben, etwas Tomatenmark. Den in dünne Scheiben geschnittenen Fenchel zugeben,  die Erdnüsse und dann mit dem heißen Wasser ablöschen.

10 Minuten auf kleiner Hitze köcheln lassen. Dann die Spaghetti zugeben, die klein geschnittene Petersilie und etwas Zitronensaft.

Für mich ist dieses Spaghetti-Rezept ein neuer Favorit: Die Mischung aus scharfem Knoblauch und süßen Rosinen, das weiche Gemüse und die crunchigen Nüsse, die salzigen Sardinen und das eher süßliche Tomatenmark wirken nur auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich für ein italienisches Nudelgericht. Ohne Parmesan, dafür mit einem knackig-kühlen Weißwein ist das ein sehr schnelles und außergewöhnliches Essen.

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Südtiroler Spinatknödel – mehr als Urlaubs-Erinnerungen

Südtiroler Spinatknödel: mehr als eine Urlaubs-Erinnerung. Sie schmecken auch zuhause.

Südtiroler Spinatknödel: mehr als eine Urlaubs-Erinnerung. Sie schmecken auch zuhause.

Südtiroler Spinatknödel sind wahrscheinlich allen Urlaubern bekannt, die mal in Südtirol ein paar Tage verbracht haben. Man findet die Spinatknödel frisch zubereitet in Metzgereien, aber auch im Supermarkt, in feinen Restaurants und auf Berghütten. Wenn ich ganz ehrlich sein soll: Ich weiß nicht, ob ich je so auf diese Spinatknödel abgefahren wäre, wenn nicht die Urlaubs-Erlebnisse dazu gepasst hätten. Zum Beispiel ein Essen nach einer einer schönen Wanderung in einer Berghütte auf mehr als 2000 Metern Höhe, aber auch in einem feinen Restaurant im Dorf.

Ob das Geschmackserlebnis auch zu Hause passt? Ohne Blick auf die Berge, das schöne Wetter, die Impressionen der Südtiroler Landschaft? Man kanns ja mal probieren.

Südtiroler Spinatknödel: Viele Rezepte für ein einfaches Gericht

Wer nach dem Rezept für die Spinatknödel sucht, der findet viele Anleitungen. Meine einfache Version ist angelehnt an die Semmelknödel, die es bei uns zuhause öfters gibt zur Verwertung der Brotreste. Wenige Zutaten, wenig Schichi.

Die Zutaten

  • etwa 200 Gramm alte Brötchen
  • etwa 150 Mililiter heiße Milch
  • etwa 500 Gramm Tiefkühl-Blattspinat
  • 1 Knoblauchzehe
  • Butter
  • 1 Ei
  • frisch geriebener Bergkäse (oder ein anderer Hartkäse)
  • etwas Mehl
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Ein paar Worte zu den Zutaten

Die Zutatenliste enthält einige „etwa”-Angaben. Weil jeder, der ein paar Mal Semmelknödel gemacht hat, wahrscheinlich seine Zutaten nicht mehr abwiegt. Ich schneide dann auch nicht 200 Gramm alte Brötchen, sondern so viel, dass meine Schüssel zu drei Vierteln voll ist. Ich mache Milch heiß zum Übergießen der Brotstücke, aber ich fülle den Topf sofort mit etwas Wasser auf und setze ihn zurück auf die Herdplatte. Dann habe ich später heißes Wasser, wenn die Brotreste noch zu hart sind.

Auch wenn ich sonst ein Fan von frischem Blattspinat bin: Ich glaube nicht, dass auf Berghütten oder in Metzgereien säckeweise frischer Spinat zubereitet und gehackt wird. Die Tiefkühl-Variante tuts auch. Nur den Rahmspinat würde ich auf keinen Fall nehmen: Damit werden die Knödel einfach grün eingefärbt, weil die passierte Masse als Brei alles einfärbt.

Der Käse kann auch einfach ein Rest Hartkäse sein. Und serviert werden die Knödel bei uns ganz heiß aus dem Schnellkochtopf, mit geriebenem Käse und zerlassener Butter. Obwohl es sonst kaum etwas gibt, das wir mit zerlassener Butter essen. Aber hier passt es.

Zu deftigen Spinatknödeln passt gut Salat und / oder Gemüse.

Zu deftigen Spinatknödeln passt gut Salat und / oder Gemüse.

Die Zubereitung

Die klein geschnittenen altbackenen Brötchen in eine Schüssel geben, mit der heißen Milch übergießen und sofort mit einem Deckel abdecken. Der heiße Dampf und die Flüssigkeit soll in den nächsten 10 MInuten dafür sorgen, dass die Knödelmasse durchweicht. Dann mit Kräutersalz würzen, ein Ei zugeben.

Den TK-Spinat in einem kleinen Topf auftauen lassen und mit einer zerdrückten Knoblauchzehe, etwas Salz und Muskat vermengen. Den Spinat auf einem Schneidebrett ausbreiten und mit einem großen Messer klein hacken. Dann zu den eingeweichten Brotresten geben.

Die Masse gut mit nassen Händen durchkneten. Je nach Konsistenz etwas Mehl und / oder Flüssigkeit dazu geben. Kleine Spinatknödel formen und in einem Siebeinsatz eines Schnellkochtopfes sechs Minuten auf dem ersten Ring kochen. Wahlweise in einem normalen großen Kochtopf bei etwa 70 Grad für etwa Minuten ziehen lassen (bis sie nach oben steigen).

Die fertigen Spinatknödel sofort auf die Teller geben, mit etwas Butter übergießen und mit geriebenem Käse bestreuen. Dazu passt ein frischer grüner Salat und / oder auch ein Gemüse, zum Beispiel frische grüne Bohnen mit Speck. Und ein etwas herber Rotwein. Das Bergpanorama dazu stellt sich je nach eigenen Erfahrungen dazu eventuell ein.

 

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Hühnchen-Reis-Pfanne mit frischem Gemüse

Hühnchen-Reis-Pfanne mit frischem Gemüse: Nicht nur lecker, sondern auch kalorienarm und gesund.

Hühnchen-Reis-Pfanne mit frischem Gemüse: Nicht nur lecker, sondern auch kalorienarm und gesund.

Die Hühnchen-Reis-Pfanne stand zunächst gar nicht im Vordergrund: Es ging um eine leckere Hühnerbrühe. Wie sie sich viele Menschen wünschen, wenn sie die winterliche Grippe erwischt hat. Keine Ahnung, was von diesem Essen ausgeht, aber tatsächlich ist das wohl das Mach-mich-gesund-Essen für die meisten Menschen. (Obwohl die Linsen-Gemüse-Suppe auch nicht schlecht ist bei solchen Anlässen.)Und damit die Gesunden ihren etwas größeren Appetit mit etwas handfesterem stillen können, gibts diese Reispfanne. Weil die leckere Hühnerbrühe nach Verwertung förmlich ruft. Weil zartes, mageres Hühnerfleisch übrig ist. Und weil körniger Reis und frisches Gemüse die idealen Ergänzungen sind.

Hühnchen-Reis-Pfanne – das Rezept

Gleich vorneweg: Damit es wirklich ein kalorienarmes essen ist, muss die Hühnerbrühe erst abkühlen, damit man das Fett abschöpfen kann. Und als Gemüse nimmt man das, was im Haus ist. Oder was man noch Tiefkühl-Fach findet. Oder was es im nächste Supermarkt gibt.

Der Anfang von allem: Eine frische Hühnerbrühe, nicht nur zum gesund werden.

Der Anfang von allem: Eine frische Hühnerbrühe, nicht nur zum gesund werden.

Zutaten:

  • 1 Tasse Reis
  • 2 Tassen Hühnerbrühe
  • klein geschnittenes gekochtes Hühnerfleisch
  • Gemüse; bei mir waren es ein Stängel Lauch, zwei Möhren, TK-Erbsen
  • Salz, Pfeffer, Öl
Wenige Zutaten, wenige Kpüchen-Gerätschaften (wenn die Hühnerbrühe schon fertig ist).

Wenige Zutaten, wenige Küchen-Gerätschaften (wenn die Hühnerbrühe schon fertig ist).

Zubereitung:

Den Reis mit etwas Öl in der Pfanne anbraten, bis er glasig wird. Mit der Hühnerbrühe ablöschen. Die Gemüsesorten je nach gewünschter Bissfestigkeit dazu geben. In meinem Fall:Die klein geschnittenen Karotten gleich, Lauch in Ringen und Erbsen nach etwa 10 Minuten. Deckel drauf, bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Der Reis ist nach insgesamt 20 Minuten fertig.

Nach 20 Minuten gut umrühren und schauen, ob die ganze Flüssigkeit aufgenommen wurde. Evt. noch etwas Flüssigkeit nachgießen oder mit offenem Deckel weiter köcheln lassen.

Wer nicht auf geringe Kalorienzahl achtet, der kann etwas Butter zugeben und den Reis mit etwas geriebenem Parmesan servieren. Und wer keine frisch gekochte Hühnerbrühe zur Hand hat, der kann jede andere leckere Brühe nehmen, zur Not auch Instant.

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Sauerkrautauflauf mit Spätzle – Reste-Essen

Kann der Schlachtplatte den Rang ablaufen: ohne Speck ein schmackhaftes vegetarisches Essen.

Kann der Schlachtplatte den Rang ablaufen: ohne Speck ein schmackhaftes vegetarisches Essen.

Ein Sauerkrautauflauf kann Ihr schlechtes Gewissen beruhigen. Denn wer kann schon widerstehen, wenn er frisches Sauerkraut kauft? Also nicht aus der Dose, sondern abgewogen, frisch aus dem Faß. Nimmt man da 300 oder 400 Gramm für zwei Personen? Wirkt lächerlich. Nehmen Sie ruhig etwas mehr: Mit diesem Rezept für einen Sauerkrautauflauf mit Spätzle ist das Reste-Essen schon einprogrammiert. Und wenn Sie es nicht frisch kaufen: Eine normale Dose mit 850 Gramm Füllgewicht reicht fürs Hauptessen und für das Resteessen.

Sauerkrautauflauf statt Beilage

Sauerkraut, so heißt es, wird mit dem Aufwärmen besser. Aber wir will schon zwei Mal das gleiche Essen auf den Tisch stellen. Zumal von der klassischen Schlachtplatte mit Leberwürsten und Kassler und Kartoffelbrei wahrscheinlich am ehesten vom Sauerkraut etwas übrig bleibt.

Die Zeiten sind vorbei, als die klassische Schlachtplatte fast das einzige Sauerkraut-Gericht in deutschen Landen war. Die Elsässer sind sehr ideenreich, das den Umgang mit Sauerkraut anbelangt und machen zum Beispiel Sauerkraut auch zum Fisch. Wichtig ist, dass das Sauerkraut nicht austrocknet, deswegen ist dieser Auflauf mit etwas Brühe vom Sauerkraut und einem Schuss Sahne ziemlich saftig.

Aber das wohl einfachste und schnellste Rezept für Sauerkraut ist dieser Sauerkraut-Auflauf mit Spätzle. So gut, dass er vielleicht schon bald vom Resteessen zum Hauptgericht avanciert. Und wer nach der Schlachtplatte Lust auf etwas vegetarisches hat oder gleich ein fleischloses Sauerkrautgericht sucht, der lässt die Speckwürfel einfach weg.

Sauerkrautauflauf mit Spätzle: ergiebige Menge und herzhaftes Winteressen.

Sauerkrautauflauf mit Spätzle: ergiebige Menge und herzhaftes Winteressen.

Zutaten für zwei Personen:

  • 160 Gramm (0der mehr) Sauerkraut vom Vortag mit etwas Flüssigkeit
  • 160 Gramm Spätzle (trocken); bei Resten von schon gekochten Spätzle darfs etwas mehr sein
  • 50 Gramm Speckwürfel
  • 2 Esslöffel Sahne
  • 50 Gramm geriebener Käse (hier gehen auch Reste)
  • eine halbe Zwiebel
  • Öl, Salz
Es müssen keine selbst gemachten Spätzle sein für diesen Auflauf.

Es müssen keine selbst gemachten Spätzle sein für diesen Auflauf.

Zubereitung:

Die Spätzle in heißem gesalzenem Wasser kochen (bissfest). Das Sauerkraut mit Flüssigkeit nochmal erwärmen. Ofen vorheizen auf 180 Grad. In einer beschichteten Pfanne die grob geschnittenen Zwiebel in Öl andünsten, Speckwürfel dazu geben.

Eine Auflaufform einfetten und nacheinander Spätzle, Sauerkraut, Speck-Zwiebelmischung hinzugeben. Käse darüber streuen und Sahne dazu geben, wenig Salz hinzu geben. Gut durchmischen und im Backofen 5 bis 10 Minuten erhitzen.

Dazu passt frischer Feldsalat.

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Teigtaschen: Ein Essen auf die Hand

Die Füllung machts: Jede Teigtasche lebt von den Resten, die gerade verfügbar sind.

Die Füllung machts: Jede Teigtasche lebt von den Resten, die gerade verfügbar sind.

Teigtaschen ist hier der Oberbegriff für solche Sachen wie die britischen Cornish Pasties: Ein Mürbteig mit einer herzhaften Füllung. Oft sind es Fleischreste, manchmal auch Gemüse oder andere Mischungen, die verwendet werden. Eigentlich sind diese Teigtaschen eine klassische Resteverwertung, wenn man sie zuhause macht. Im Prinzip kann man das auch mit Hefeteig machen (das gibt dann eher größere Taschen wie Pizza Calzone), oder mit Nudelteig: Das ergibt dann die klassischen Maultaschen oder Ravioli oder Dumblings wie Wan Tan. Da gibts dann auch die feineren und raffinierteren Füllungen.

Die Teige für Teigtaschen

Am besten gehen Teigtaschen mit dem klassischen Mürbteig: Der geht extrem schnell und einfach: Die Zutaten zusammenrühren, für 30 Minuten in den Kühschrank legen und danach ausrollen. „Gelingsicher”, wie es in der Werbung so schön heißt.

Bei mir ist es die Hälfte eines Hefeteigs, den ich für einen anderen Zweck angesetzt habe. Dafür braucht man…

Die Zutaten:

  • 500 Gramm Mehr
  • ein Päckchen Trockenhefe
  • 1/4 l Wasser
  • Olivenöl, Salz
Die einfachste Form der Teigtasche: rechteckig, mit pikaner Füllung, auch für unterwegs.

Die einfachste Form der Teigtasche: rechteckig, mit pikaner Füllung, auch für unterwegs.

Zubereitung:

Der Teig wird etwas auf Backblechgröße ausgerollt, dann halbiert. Schöner sind die klassischen halbrunden Formen der Cornish Pasties – was unweigerlich Teigreste hervorbringt, die man ja auch wieder verwerten möchte. Einfacher und schneller (und weniger schön) ist es, wenn man für die eigentliche Tasche den auf die Hälfte zusammenklappt.

In diese Füllung kommt das, was mein Kühlschrank nach einem Wochenende an Resten aufweist hergab: Lauch, Stangensellerie, Salami, Schinken, Käse. Eine englisch Variante wäre mit Bratenresten, Gemüse und Pilzen. Italienisch angehaucht dann eher mit mediterranen Gewürzen, Hackfleisch und Tomaten.

Die gefüllten Teigtaschen brauchen im Backofen nur 10 bis 15 Minuten bei 230 Grad, lassen sich gut vorproduzieren und schmecken auch kalt prima. Dann hat man auch einen Vorrat für ein kleines Essen unterwegs.

Die Cornish Pasties sind ja das klassische Essen „auf die Hand”: Da alles trocken ist, nichts tropft oder rausfällt, kann man das auch gut unterwegs essen. Wer es zuhause macht, kann einen Salat dazu machen und / oder eine Sauce.

Teigtaschen als Mittagessen: Mit einer herzhaften Sauce und einem Salat auch ein vollwertiges Essen am Mittagstisch.

Teigtaschen als Mittagessen: Mit einer herzhaften Sauce und einem Salat auch ein vollwertiges Essen am Mittagstisch.

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