Der Testschmecker-Newsletter

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Beeren-French-Toast mit Ricotta – das Rezept

Vanille-Eis passt gut zum noch warmen Beeren-French-Toast.

Vanille-Eis passt gut zum noch warmen Beeren-French-Toast.

French Toast steht bei mir schon lange auf der Rezepte-Liste, weil es eine gute Möglichkeit ist, auch etwas älteres Weißbrot noch zu verwerten. Also ähnlich wie Semmelknödel, die einen festen Platz auf dem Speiseplan haben, auch aus Recycling-Gründen. Als ich aber dieses French-Toast-Rezept bei Pinch of Yum entdeckt habe, waren die Weißbrotscheiben vergessen: Ricotta Berry French Toast Casserole. Und schon nach dem ersten Versuch dieses Beeren-Backwerks stand fest, dass das kein einmaliges Genuss-Erlebnis sein würde.

Meine Lieblings-Beeren-Mischung: Himbeeren und Blaubeeren

Meine Lieblings-Beeren-Mischung: Himbeeren und Blaubeeren

Der Clou an diesem Rezept ist eben, dass die (meist etwas älteren) Weißbrotscheiben durch einen Brioche-Teig ersetzt werden. Das klingt zunächst eher unnötig kompliziert, rückt das Gericht auf eine Stufe mit den besten Crumbles & Cobblers. Das Bereiten des dafür nötigen Hefeteiges ist nur wenig zeitaufwändig: Zwar wird die Geh-Zeit mit zwei Stunden angegeben, aber das Mixen der Zutaten geschieht so schnell, dass man das leicht am Vormittag einschieben kann (oder man macht ihn nach dem Frühstück und muss dann nicht mehr dran denken).

Der zweite große Pluspunkt dieses Rezeptes ist, dass ich meine Lieblings-Beeren-Mischung einsetzen kann: Himbeeren und Blaubeeren. Im Gegensatz zu Crumbles mit Streusel, ist das Ergebnis weniger knusprig, als vielmehr fluffig. Eine kleine Auflaufform (halbe Backblech-Größe) genügt, bei zwei Personen bleibt da auch was übrig. Achtung: Die Zutaten sind für die doppelte Menge des Brioche-Teigs. Den Rest einfrieren oder anderweitig verbacken.

Der Brioche-Teig ist unaufwändig, aber klebrig in der Verarbeitung.

Der Brioche-Teig ist unaufwändig, aber klebrig in der Verarbeitung.

Die Zutaten:

- mindestens 250 g Himbeeren
- mindestens 250 g Blaubeeren / Heidelbeeren
- 3 Eier
- Ricotta
- etwa 4 bis 5 EL Zucker
- 1 Packung Ricotta (250 g)

Für den Brioche-Teig:

- 4 Eier
- 200 g Butter geschmolzen
- 1/4 Liter warmes Wasser
- 4 EL Zucker
- 2 TL Salz
- 1 1/2 TL Trockenhefe
- 400 g Mehl

Die Zubereitung (am Morgen):

Eier und Zucker schaumig schlagen, dann die geschmolzene Butter dazu sowie Zucker und Salz. Mehl und Trockenhefe mischen und unter ständigem Rühren zugeben. Rühren kann man mit der Maschine oder mit einem Kochlöffel, das Ganze ist eher zähflüssig. Zwei Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Wenn es losgeht:

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eier mit Ricotta und Zucker mischen. Den Brioche-Teig teilen, eine Hälfte einfrieren oder kühl stellen bis zu einer anderweitigen Verwendung. Eine Hälfte mit viel Mehl (sehr klebriger Teig) ausrollen zu einer dicken Schicht, die man in unregelmäßige Stücke schneidet. Diese kommen zusammen mit den Beeren zur Eier-Ricotta-Mischung und werden untergehoben. Nur soviel Umrühren wie unbedingt nötig, damit keine (!) einheitliche Teig-Beeren-Mischung entsteht.

In die Füllung kommen die Beeren...

In die Füllung kommen die Beeren…

... und die ”Stücke” des Brioche-Teiges.

… und die ”Stücke” des Brioche-Teiges.

Eine kleine Auflaufform genügt (halbe Backblech-Größe).

Eine kleine Auflaufform genügt (halbe Backblech-Größe).

Das Ganze kommt in eine flache Auflaufform und für 30 Minuten in den Ofen.

Der Beeren-French-Toast sollte noch warm auf den Tisch kommen.

Der Beeren-French-Toast sollte noch warm auf den Tisch kommen.

Servieren kann man das als Süßspeise (für ein Dessert ist es definitiv zu viel) entweder solo, oder mit Vanille-Eis oder Vanille-Sauce.

Einziges Handicap für Schnell-Köche wie mich (ich plane rund 30 Minuten für ein Mittagessen) ist der zerrupfte Zeitplan: Morgens den Teig machen, mittags eine halbe Stunde Wartezeit. Aber die gesamte Arbeitszeit ist deswegen auch nicht länger als 30 Minuten, nur eben etwas verteilt. Also so wie zum Beispiel bei Dampfnudeln.

Durch den Brioche-Teig wird das Ganze sehr fluffig.

Durch den Brioche-Teig wird das Ganze sehr fluffig.

Müsli selber machen

Für ein leckeres Müsli zur gesunden Ernährung gibt es viele Möglichkeiten. In den meisten Fällen beschränken sich viele Menschen aber auf eine „Standardvariante”. Die sieht oft so aus, dass frisches Obst mit Milch oder Joghurt und einer Fertig-Müsli-Mischung kombiniert wird. Dagegen ist nichts zu sagen: Das ist ein guter Start in den Tag und ein wichtiger Baustein für gesunde Ernährung. Wer mal drei Minuten mehr investieren möchte, weil er auf Lust auf was Besonderes hat, der stellt sich sein Müsli selbst zusammen.

Bei mir mussten es dazu die Zutaten Blaubeeren (Heidelbeeren) und Schokolade sein, und ein paar Röstaromen. Damit kommen automatisch noch ein paar Geschmacks-Erlebnisse gratis dazu: Die Mischung aus weich (Joghurt mit Haferflocken) und crunchy (geröstete Mandelsplitter) finde ich reizvoll (ich mag keine breiigen Müslis). Und die Kombination von heißen Beeren mit etwas Saft und kaltem, cremigen Joghurt finde ich ebenfalls eine gute Mischung.

Das Rezept

Los gehts, die Zutaten: Ich verwende Bio-Joghurt, Haferflocken, Mandelsplitter, tiefgekühlte Heidelbeeren, Bitter-Schokolade und Ahorn-Sirup. Zuerst kommen die Mandelsplitter in die Pfanne. Sie werden geröstet, bis sie leicht gebräunt sind und man die Röstaromen riechen kann. Dann wird die Hitze herunter gedreht und es kommen die Haferflocken dazu. Die werden aber nur noch erwärmt.

Währenddessen schneide ich ein Stück Bitter-Schokolade mit dem großen Küchenmesser ganz fein. Wenn Haferflocken und Mandelsplitter fertig sind kommt ein Schuss Wasser in die Pfanne und die tiefgekühlten Heidelbeeren werden erhitzt. Die dürfen kurz richtig ”brutzeln”, weil sie dabei etwas Saft verlieren, der sich mit der Flüssigkeit in der Pfanne verbindet. Außerdem sollten die Heidelbeeren in Inneren auch nicht mehr gefroren sein.

In die Müsli-Schale kommen dann die warmen Haferflocken und Mandelsplitter, der Bio-Joghurt (den man auch leicht selbst machen kann, aber das ist eine andere Geschichte), und schließlich die klein gehackte Bitter-Schokolade und etwas Ahorn-Sirup als Süßungsmittel.

Das Ganze geht relativ schnell vonstatten. Die Zutaten sind alle griffbereit, bei mir waren auch alle in Bio-Qualität vorrätig. Die reine Bereitungszeit beschränkt sich auf ein paar Minuten. Die tiefgekühlten Beeren sind übrigens in meinen Augen keine Notlösung: Frisches Obst lässt sich nur schwer erhitzen, ohne dass es matschig wird. Und tief gekühlte Beeren, egal ob aus dem garten oder gekauft, gibts auch in Bio-Qualität. Sie lassen sich sogar besser portionieren, als wenn man das frische Obst pfundweise kauft, was natürlich für den Sommer trotzdem die reizvollere Variante ist.

Kartoffelpürée: selber machen – testschmecker tv

Irgendwie old school: Kartoffelbrei. Wer isst das heute noch? Das ist so 50er, eher ein arme Leute essen. Heute gibts Pasta, Veggies, Beef – wenns nicht ohnehin vegan oder vegetarisch sein muss.

Dabei ist in der kalten Jahreszeit weniges so herzerwärmend wie Kartoffelbrei. Und schnell gemacht. Man braucht ausschließlich einfache, regionale Zutaten, die man sowieso zuhause hat. Und gerade mal 5 Minuten Arbeitszeit sowie etwas Vorbereitung. Wenn mans ein paar Mal gemacht hat, dann schaut man die Instant-Packungen nicht mehr an („ich schwöre”).

Dabei haben die das Gericht schon in den 70er Jahren aus dem Speiseplan gekickt: Für wenig Geld gabs als eines der ersten industrialisierten Lebensmittel mit großer Verbreitung den Kartoffelbrei aus der Tüte. Etwas heißes Wasser dazu, fertig. Die Begeisterung von damals kann ich sogar noch nachvollziehen. Die von heute nicht mehr.

In Zeiten, in denen man tunlichst die Liste des klein gedruckten, also die Zutaten, auf der Packung lesen sollte, macht sich das nicht mehr so gut. Da steht unter anderem:

Kartoffeln, pflanzliches Fett, 4,5% Magermilchpulver, Speisesalz, Milchzucker, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speseifettsaeuren, Milcheiweiss, Aroma (mit Milch), Antioxidationsmittel Ascorbylpalmitat oder Natriummetabisulfit, Stabilisator Diphosphat, Aromen…

Dagegen ist die Zutatenliste für die selbst gemachte Version recht übersichtlich:

Kartoffeln, Milch, Butter, Salz. Klingt doch ziemlich gesund, oder? Wers ein paar Mal ausprobiert hat und auf den Geschmack gekeommen ist, der kann schmackhafte Pürées auch verschiedenen Gemüsesorten machen: Erbsen, Karotten, Fenchel, Blumenkohl, weiße Bohnen etc.

Und die Zubereitung? Ein Klacks: Kartoffeln schälen, schneiden, ins Salzwasser kochen (im Schnellkochtopf einmal aufkochen). Etwas Milch mit Butter erhitzen. Die gekochten Kartoffeln durch die Spätzlespresse drücken, Milch-Butter dazu bis das Pürée schön sämig ist, etwas Salz – fertig. Ohne die Küchengeräte Schnellkochtopf und Spätzlespresse reichen ein normaler Kochtopf sowie eine Gabel und ein Schneebesen.

Dazu Sauerkraut und frische Leberwürste oder Ripple, Rinderleber passt auch gut. Und natürlich auch gebratenes Fleisch, das Pürée ist „saucenkompatibel”.

Am besten: die eigenen Kartoffeln verwenden

testschmecker tv: Kaffeeröster

Die dritte Folge meiner Reihe testschmecker tv: Dieses Mal aus einer kleinen Kaffeerösterei in Staufen im Markgräflerland. Thomas Schüle betreibt dort im Herzen des Städtchens ein kleines Café mit eigener Rösterei. Darüberhinaus gibt es freilich noch einen ausgelagerten Betrieb, wo Kaffee geröstet wird. Im Café ist das Rösten wohl vor allem auch ein Angebot für die eigenen Kunden und Besucher, sich vor Ort zu informieren.

Thomas Schüle, der Café und Rösterei unter coffeeandmore.de betreibt (und über diese Adresse auch seinen Kaffee verkauft) macht das schon ziemlich lange und hat dabei einiges an Erfahrung gesammelt. Der Kaffeeliebhaber legt Wert darauf, dass er seine Kaffeesorten selbst in Hamburg aussucht (was er auch in einem Video auf seiner Website dokumentiert). Und ihm ist wichtig, dass im relativ kleinem Rahmen seiner Manufaktur sorgfältigeres Arbeiten möglich ist als in den großen industriellen Röstereien.

Eingekauft und verarbeitet werden von ihm auch Bio-Kaffees, außerdem unterstützt er über den Einkauf oder direkt nach eigener Auskunft Projekte in den Herkunftsländern seiner Kaffeebohnen.

Das von ihm angewendete Trommelröstverfahren gilt als relativ zeitaufwändig aber schonend, es soll den Kaffee magenfreundlicher machen. Die großen Röstereien verwenden ein Heißluftröstverfahren, für das – nach Ansicht vieler Kaffee-Experten – nichts spricht außer Zeit- und Kostengründen.

Was bringt es dem Kunden, in einer kleinen Kaffeerösterei vor Ort einzukaufen?

Zum einen kann man hier viel leichter erfahren, welche Sorten aus welchen Ländern verwendet werden, ob soziale Projekte unterstützt werden und – was angesichts der Sortenvielfalt nicht unwichtig ist – wie sich die einzelnen Sorten unterscheiden. Supermarktkunden kennen in der Regel nur eine Unterscheidung zwischen Arabica und Robusta, die Kaffeewelt ist aber durchaus vielfältiger.

Der Kaffee wird genauso aromasicher verpackt, wie bei den großen Anbietern. Nur wer gemahlenen Kaffee kauft und verwendet, wird die Vorteile der frisch gemahlenen ganzen Bohne vielleicht nicht in vollem Umfang nutzen können. Kaffeeliebhaber mahlen den Kaffee meistens erst dann, wenn er auch ganz frisch verwendet wird.

Wer sich mit der Materie beschäftigt, der kommt auch bald auf die unterschiedlichen Verfahren der Kaffeezubereitung. Der Espresso gilt nicht nur Thomas Schüle als die Königsklasse: All die aufbereiteten, mit viel Milch und Milchschaum gekörnten Kaffee-Varianten (gar nicht zu reden von aromatisierten Kaffees) sind sicher nettes Beiwerk, bieten aber nicht den unverfälschten Geschmack.

„Normale” Kaffees, aus dem Filter oder der French Press oder der normalen Kaffeemaschine sind nicht nur Geschmackssache, sondern auch eine Frage der Praktikabilität: Welchen Aufwand treibe ich mit der Zubereitung?

Kaffeeröstereien sind übrigens nicht weitgehend von der Bildfläche verschwunden, sondern im Gegenteil im Kommen: Selbst in kleineren Orten findet man heute Röster, die mit viel Herzblut und wachsender Erfahrung eigene Kaffees verkaufen. Die Preise sind logischerweise höher als im Supermarkt, im Zweifelsfall hilft ein erster Test weiter und ein Gespräch mit dem Röster.

Bier brauen – testschmecker tv

Zu Besuch bei Römerbräu in Riegel am Kaiserstuhl. Edgar Schopferer und Stefan Motzkus betreiben hier, auf dem Gelände der ehemaligen Riegeler Brauerei, ihr kleines Unternehmen Römerbräu. Beide sind im Hauptberuf anderweitig engagiert, das Bier brauen entwickelt sich vom Hobby zum Nebenerwerb.

Verkauft wird das Bier in den großen, dunklen 1-Liter-Flaschen mit Bügelverschluss nur freitags von 18 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung. Beliefert werden aber auch Gastronomen und andere Kunden mit den drei Sorten: Helles, Dunkles, Weizenbier. Alle drei Biere sind naturtrüb und naturgemäß nicht so lange haltbar wie Industriebiere. Alle drei haben einen ganz eigenen, würzigen Geschmack, der aber auch für Menschen, die bisher nur Bier aus dem Supermarkt getrunken haben, nicht weiter gewöhnungsbedürftig ist.

Gewöhnungsbedürftig ist eher die Flaschengröße: Einmal geöffnet wird eine Bierflasche in der Regel auch geleert, schon alleine wegen der häufig verwendeten Kronkorken-Verschlüsse. Gut also, dass der Bügelverschluss erlaubt, das geöffnete Bier in den Kühlschrank zu stellen und später zu leeren – ein Liter Bier ist dann doch ein Maß, an das viele Verbraucher nicht gewöhnt sind und an das man sich so auch nicht gewöhnen muss.

Römerbräu hat seinen festen, treuen Kundenstamm, trotz eingeschränkter Verkaufszeiten und einiger Eigenheiten wie der geringeren Haltbarkeit. Nach Aussagen der beiden Inhaber ist das Kleinunternehmen auch schon auf Wachstum programmiert: Neue Mitarbeiter sind bereits gefunden, ebenso eine verbesserte räumliche Lösung. Ein Brauvorgang dauert immerhin rund einen Tag, bei normaler Arbeitsbelastung im Hauptberuf ist der Brautag denn auch typischerweise der Samstag.

Zum Angebot des Betriebes gehören auch Braukurse nach dem Motto „Brauen Sie Ihr eigenes Bier”, auch die Zutaten und Gerätschaften werden dafür verkauft.

Verwendet werden soweit möglich regionale Zutaten, wobei regional hier einen größeren Bereich abdeckt: Hopfen wächst eben nicht in jedem Winkel Deutschlands. Die Bierqualität lässt sich beim ersten Testen leicht feststellen, der Einhaltung der üblichen Vorschriften bei der Herstellung von Lebensmitteln sind die Brauer ebenso unterworfen, wie alle anderen auch, ebenso den Kontrollen.

Wer von dem Unternehmen und seinen Produkten nicht restlos überzeugt ist, der kauft sie auch nicht: Der Preis ist logischerweise deutlich höher als im Supermarkt, der Einkaufstermin und die Leergut-Handhabung erfordern ebenfalls etwas Disziplin und Entschlossenheit. Die treue Stammkundschaft und das stete Wachstum beweisen, dass immer mehr Kunden das gerne in Kauf nahmen.

Impressionen Römerbräu

Impressionen Römerbräu

Impressionen Römerbräu

Impressionen Römerbräu