Kürbisnudeln mit Rosmarin

6. Dezember 2019 | Pasta, Reis & Co, Rezepte | 0 Kommentare

Kürbisnudeln mit Rosmarin

Kürbisnudeln mit Rosmarin

Kürbisnudeln sind ein cremig, aromatisches Pasta-Gericht, bei dem der Kürbisgeschmack – egal welcher Sorte – bestens  zur Geltung kommt. Und weil die klein geschnittenen Kürbisstückchen recht schnell gar sind, verlängert sich die Zubereitungszeit bei diesem Pastagericht nur unwesentlich über die Kochzeit der Nudeln hinaus. Den letzten Schliff bekommen die Kürbisnudeln durch das Aroma von Rosmarin und Knoblauch.

Wie immer stellt sich die Frage, welche Nudeln am besten für Gemüsenudeln passen und wie gar sie denn sein sollen. Ich bevorzuge kurze wie Gemmeli oder Fusilloni für diese Kürbispasta, aber es passt so ziemlich alles. Die Nudeln sollten nicht ganz bis zum Ende der Garzeit gekocht werden, damit sie zusammen mit dem Kürbis noch etwas garen können. Und den Kürbis mag ich – wie jedes Gemüse – wenn er nicht total breiig ist. Also eher Pastagericht mit cremiger Kürbissauce. Natürlich könnte man die Kürbisstückchen pürieren. Aber ich mag ihn zerdrückt und so, dass noch kleine Stückchen erkennbar und schmeckbar sind.

Ich mag die Farbe dieses Gerichts und das tolle Aroma. Die Zutatenanteile kann man gut dem eigenen Geschmack anpassen, genauso die Konsistenz und den Anteil von Kürbis in diesem Pastagericht. Ich mag es, wenn das Ergebnis von Nudeln und Kürbispüree sehr cremig ist.

Kürbisnudeln mit Rosmarin – Rezept (für zwei Personen)

  • 200 Gramm Nudeln
  • etwa ein Viertel von einem Hokkaido oder Butternut-Kürbis; geschätzt etwa 300 Gramm
  • frischer Rosmarin, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Butter
  • Parmesan und 2 EL geriebener Parmesan
  • 1 Tasse Sahne
  • 1/4 Liter Gemüsebrühe

Zubereitung

Zuerst wird das Kochwasser für die Nudeln (mit Salz) zugestellt. In einer etwas höheren beschichteten Pfanne erhitze ich etwas Öl und gebe die klein geschnittenen Stücke des geschälten Kürbis dazu. Alles wird angebraten, dann kommt etwas Gemüsebrühe dazu und ein Deckel auf die Pfanne.

Jetzt können die Nudel ins kochende Wasser gegeben werden.

In eine weitere Pfanne kommt etwas Öl und die ‚Nadeln‘, also grünen Teile eines Rosmarinzweigs, bei nicht zu großer Hitze. Sie geben etwas Aroma an das Öl ab und kommen wieder aus der Pfanne, bevor sie braun werden.

Wenn die Kürbisstückchen in der anderen Pfanne weich sind, werden sie mit der Gabel (oder einem Kartoffelstampfer) zerdrückt.

Die Nudeln kurz vor Ende der Garzeit abgießen.

In der höheren Pfanne mit dem Rosmarinöl wird jetzt alles zusammen gemixt. Hinein kommt eine zerdrückte Knoblauchzehe und der zerdrückte Kürbis. Dazu etwas weitere Gemüsebrühe und Salz und Pfeffer. Von einem weiteren Rosmarinzweig mache ich die Nadel ab und zerhacke sie sehr klein, sie kommen ebenfalls dazu.

Wenn sich alles gut vermischt hat und eine cremige Masse ergibt, kommt etwas Parmesan und Butter hinzu und schließlich die abgegossenen Nudeln, die gerne auch noch tropfnass sein dürfen.

Wenn die Kürbis-Pasta-Masse etwas zu pampig ist, noch Gemüsebrühe zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Heiß aus der Pfanne serviere und mit etwas frisch geriebenem Parmesan bestreuen.

Cremig, eher fest oder fast flüssig, wie eine Kürbissauce? Welche Konsistenz ist euch bei diesen Kürbisnudeln am liebsten?

Cremig, eher fest oder fast flüssig, wie eine Kürbissauce? Jeder hat andere Vorlieben bei der Konsistenz.

 

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Über mich

Joachim Ott (joachimott.de) ist der Testschmecker. Journalist, Fotograf und Filmemacher. Geboren in Schwaben, lebt in Baden. Ständig auf der Suche nach guten Lebensmitteln.

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