Hähnchenleber Ragout mit Tagliatelle

Hähnchenleber mit Tagliatelle

Hähnchenleber mit Tagliatelle

Hähnchenleber führt als Lebensmittel ein wenig beachtetes Dasein. Völlig zu Unrecht, finde ich. Ich mag das zarte Fleisch mit dem dezenten Geschmack. Leber ist immer für eine leckere Sauce gut, und diese Geflügelleber gibt der dunklen Sauce viel Aroma mit, das von den Nudeln – zumindest bei dieser Art der Zubereitung – förmlich aufgesogen wird.

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Rosenkohlpfanne mit Hackfleisch und Kartoffeln

Rosenkohlpfanne mit Hackfleisch und Kartoffeln: ein schnelles und herzhaftes Gemüse-Gericht.

Rosenkohlpfanne mit Hackfleisch und Kartoffeln: ein schnelles und herzhaftes Gemüse-Gericht.

Diese Rosenkohlpfanne hat sich in jüngerer Zeit zu einem meiner Lieblingsgerichte gemausert. Lange Zeit waren mir Geschmack und Geruch von Rosenkohl etwas zu streng. Aber je nach Zubereitungsart wird aus Rosenkohl ein ganz zartes, sehr dezentes Gemüse, das mit man vielen Zutaten kombinieren kann. Nachdem nun lange Zeit der im Backofen geröstete Rosenkohl mein Favorit war, hat diese Rosenkohlpfanne mit Hackfleisch und Kartoffeln das Zeug dazu, ebenfalls einen festen Platz in unserem Rezepte.-Reservoir zu bekommen.

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Kürbis-Gnocchi selber machen

Kürbis-Gnocchi mit verschiedenen Saucen

Kürbis-Gnocchi mit verschiedenen Saucen

Kürbis-Gnocchi haben bei mir einen besonderen Stellenwert. Nicht, dass ich die normalen Gnocchi nur aus Kartoffeln nicht mögen würde, im Gegenteil. Aber dieser eine Extra-Schritt mit dem im Ofen gegarten Kürbis, der macht die Sache zwar aufwändiger. Aber das Ergebnis ist eben auch besonders. Angefangen bei der goldgelben Farbe bis hin zum Geschmack. Und wenn man sich an den Gedanken gewöhnt hat, dass der Kürbis eigentlich ohne jede Zuwendung einfach im Ofen gart, dann erscheint einem der Aufwand doch auch wieder überschaubar, oder?

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Obatzda – der starke Brotaufstrich

Brotaufstrich Obatzda: Mit wenig Zutaten eine originelle Alternative zu Wurst und Käse auf dem Brot.

Brotaufstrich Obatzda: Mit wenig Zutaten eine originelle Alternative zu Wurst und Käse auf dem Brot.

Den Brotaufstrich Obatzda gehört zu Bayern. Und das nicht nur wegen des Namens. Ich glaube, das ist auch so etwas wie bayrisches Kulturgut, das sich inzwischen in alle Welt verbreitet hat und dabei immer mehr eigene Variationen entwickelt hat. Und weil die Bayern hier die Vorherrschaft haben, sollte ich das eher nur Brotaufstrich wie Obatzda nennen. Denn so toll das Originalrezept ist (und der Genuss im Biergarten): Es gibt schon etliche Variationen und jetzt eben auch meine, etwas herzhafter und kalorienärmer als einige andere.

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Zwetschgenknödel mit Quarkteig und Vanillesauce

Zwetschgenknödel mit Quarkteig und Vanillesauce: eine herzhafte Süßspeise, die schnell auf den Tisch kommt.

Zwetschgenknödel mit Quarkteig und Vanillesauce: eine herzhafte Süßspeise, die schnell auf den Tisch kommt.

Zwetschgenknödel sind Kindheits- und Urlaubserinnerungen. Die Zwetschgenknödel hat meine Mutter immer so gemacht, die österreichische Urlaubserinnerung ist mit Topfenknödeln mit Marillen ganz ähnlich. Aber die Zwetschgenversion hat sich auf Dauer durchgesetzt. Genauso wie der Quarkteig. Es gibt viele Rezepte mit einem Kartoffelteig, für den die Kartoffeln erst gekocht werden müssen. Für diesen deutlich größeren Zeitaufwand schmeckt mir aber die Quark-Version viel zu gut.

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Resteverwertung von Ratatouille zu Lachs mit Bulgur

Resteverwertung von Ratatouille zu Lachs mit Bulgur

Resteverwertung von Ratatouille zu Lachs mit Bulgur

Resteverwertung von Ratatouille ist fast schon selbst erklärend. Ratatouille gehört zwar nicht zu den aufwändigsten Gerichten. Aber dennoch macht man an sich meistens nur dann an die Zubereitung, wenn der Gemüseklassiker im Mittelpunkt steht. Dabei kommt das leckere Gemüsegericht in meinen Augen aber etwas zu kurz. Denn wenn man die Reste im Kühlschrank aufbewahrt und später aufwärmt, ist das Gemüse eine leckere Beilage, vor allem zu mediterran angehauchten Gerichten. Wer Ratatouille so gerne isst wie ich, der hat vielleicht das Luxus-Problem, dass gar keine nennenswerten Reste übrig bleiben. Dem begegnet man am besten mit Vorsatz – und kocht gleich die doppelte Menge.
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