Timelapse-Aufnahmen in der Küche

28. September 2018 | Video | 0 Kommentare

Timelapse-Aufnahmen lassen sich auch in der Küche sinnvoll einsetzen - ohne großen Aufwand und mit guten Ergebnissen.

Timelapse-Aufnahmen lassen sich auch in der Küche sinnvoll einsetzen – ohne großen Aufwand und mit guten Ergebnissen.

Timelapse-Aufnahmen sind echte Hingucker. In vielen Videos werden sie eingesetzt als sogenanntes B-Roll-Material. Das sind zusätzliche Filmclips, die das Video auflockern, andere Perspektiven ins Spiel bringen und die Aufmerksamkeit fesseln. Viele Food-Blogs nutzen die Zeitraffer-Videos dagegen als ein eigenes Genre. Sehr verbreitet und sehr beliebt sind die meist quadratischen Clips aus der Vogelperspektive.

Direkt senkrecht über Arbeitsplatte oder Kochtopf nehmen Kameras das geschehen bei der Zubereitung auf. Und damit nachher niemand einstündige Videos ansehen muss, um das Rezept nachvollziehen zu können, werden die Videos stark gekürzt und der Ablauf beschleunigt – Zeitraffer eben.

Senkrecht von oben in den Topf gucken - die Kameraperspektive lässt Dich so nah an die Zubereitung, wie keine andere.

Senkrecht von oben in den Topf gucken – die Kameraperspektive lässt Dich so nah an die Zubereitung, wie keine andere.

Timelapse-Aufnahmen bieten die besten Küchen-Einblicke

Die gute Nachricht ist, dass das heutzutage fast jeder ohne allzu großen Aufwand machen kann. Zwar betreiben die großen Websites und Social Media Accounts damit beträchtlichen Aufwand. Aber im Prinzip genügt eine einfache Ausrüstung, wie ich sie hier in dem Artikel über Senkrecht-Aufnahmen beispielhaft beschrieben habe.

In meinem Video auf Youtube und einem dazu gehörigen Blogpost in meinem Journal habe ich jetzt beschrieben, wie schnell und einfach man zu guten Ergebnissen kommen kann.

Es gibt also keinen Grund, Deine Blog-Leser nicht schon beim nächsten Beitrag sprichwörtlich einen Blick über Deine Schulter werfen zu lassen. Die großen Vorteile für Food-Blogs sind ganz offensichtlich.

Vorteile der Zeitraffer aus der Küche

  • In einem einminütigen (beschleunigten) Video kannst Du eine Zubereitung mindestens so anschaulich darstellen, wie in einem längeren Blogpost mit vielen Fotos.
  • Egal ob Du das von mir favorisierte quadratische Format verwendet oder die klassische Ansicht im Querformat: In allen Sozialen Medien kommen die kurzen schnellen Clips gut an.
  • Diese Popularität weiß man auch bei Facebook, Twitter und Instagram zu schätzen. Dort werden Deine Videos einem breiteren Publikum zugänglich gemacht, als Deine Blogposts. Du erhältst also mehr Reichweite

Zusätzliche Tipps für Clips aus Deiner Küche

  • Wenn wir davon ausgehen, dass Du mit Smartphone und einer Kamera (auch eine Actionkamera funktioniert ganz gut) Videos erstellen kannst, dann nutze beide Möglichkeiten! So kannst Du später nach Bedarf auch andere Blickwinkel ins Video einbinden.
  • Besorge Dir eine kleine Fernsteuerung für Kamera oder Smartphone oder nutze eine entsprechende App. Denn Du kannst jetzt nicht mehr von oben auf Dein Display schauen, um die Aufnahme zu kontrollieren.
  • In der klassischen Küche mit Dunstabzugshabe kann die Senkrecht.-Aufnahme knifflig werden. Besorge Dir einen Gaskocher oder eine Kochplatte, die Du auf einem Tisch verwenden kannst, wo der Senkrecht-Aufbau nicht stört. Idealerweise steht das Stativ auf der Dir gegenüberliegenden Seite.

Ich hoffe, Du hast Spass damit und natürlich auch Erfolg. Und weil das Werkeln in der Küche sowieso im Miteinander mehr Spass macht: Hol Dir für den Einstieg ruhig Hilfe. Mit Freund / Freundin / Eltern bekommt man die Organisation von Kochen, Zutaten richten, Einstellungen etc. vor allem zu Beginn leichter in den Griff.

 

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Über mich

Joachim Ott (joachimott.de) ist der Testschmecker. Journalist, Fotograf und Filmemacher. Geboren in Schwaben, lebt in Baden. Ständig auf der Suche nach guten Lebensmitteln.

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