Amerikanische Produkte und Maßeinheiten

amerikanisch kochen

Wer kennt das nicht: Das Rezept oder die Video-Anleitung ist in englisch gehalten – kein Problem, dem kann man auch mit geringen Englisch-Kentnissen folgen. Dann aber kommt der Knackpunkt: Wieviel Gramm waren jetzt nochmal 1/4 Cup? Und wieviel Grad Celsius sind denn die 400 Grad Fahrenheit?

Das kann man sich mithilfe der Suchmaschine schnell zusammenstellen. Generell sind aber weiterführende Informationen hilfreich. Zum Beispiel auch über Produkte, die es so bei uns gar nicht gibt (und wenn, dann unter einem ganz anderen Namen).

Die Website Kochen mit Butter hat hier Alternativen für amerikanische Produkte in einer Übersicht zusammengestellt.

Wer generell an amerikanischen Gerichten interessiert ist, der findet hier die Maßeinheiten und darüberhinaus auf der Website auch die bekanntesten Gerichte.

Wie (selbst) kochen das Leben verändern kann

Nettes Video, gute und treffende Botschaft. In Kurzfassung: Essen Sie was Sie wollen – solange Sie es selbst zubereiten. Da ist viel Wahres dran. Zum Beispiel die auch im Film zitierte Tatsache, dass Salz, Zucker und Fett auch deshalb die beliebtesten zutaten der Lebensmittelindustrie sind, weil sie so unglaublich billig sind.

Aber abgesehen davon: Nichts schärft den Blick für die Zutaten und die Zubereitung eines Gerichts wohl so sehr, wie die eigenen Erfahrungen, die man beim Kochen (und Einkaufen) gemacht hat.

Rezepte für Bio-Weihnachtsgebäck

Rezepte für Bio-Weihnachtsgebäck

Im vergangenen Jahr hatte ich mir anlässlich dieser Buchvorstellung (Bio-Weihnachtsbäckerei) darüber schon Gedanken gemacht: Brauchts ein eigenes Backbuch für Bio-Weihnachtsgebäck? Nach dem Testen einiger der Buch-Rezepte war ich zu dem Schluss gekommen, dass das nicht verkehrt ist: Manche der Bio-Zutaten reagieren etwas anderes, als herkömmliche Produkte.

Sinnigerweise sind auch die Bio-Anbeiter bei uns relativ zurückhaltend mit Rezepte für ihre Produkte. Eine Ausnahme habe ich in Österreich gefunden: ichkoche.at ist ein Web-Angebot, das die Produkte eines österreichischen Bio-Herstellers in den Blickpunkt rückt. Aber nichtsdestotrotz sind die Rezepte ja übertragbar. Und bei solch komplexeren Geschichten halte ich es auch für gut vertretbar, wenn nicht alle Zutaten „bio” sind: Gerade bei den Gewürzen ist nicht alles in Bio-Qualität erhältlich. Und manches kann man wirklich nur für Weihnachtsgebäck verwenden, das ist bis nächstes Jahr wahrscheinlich unbrauchbar.