Kürbissuppe – revivial

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Nichts ist so alt wie das Rezept von gestern: Beim nächsten Mal kocht man ein Gericht oft etwas anders, probiert neue Zutaten, übernimmt Anregungen und unter den Variationen gibts dann nach einiger Zeit neue Favoriten. So ist das auch mit dem Klassiker Kürbissuppe.

Die aktuelle Fassung ist schon ziemlich stark überarbeitet: Wesentlich milder, fast schon süßlich, dafür mit mehr Schärfe. Verwendet wird dabei nicht der „übliche” Halloween-Kürbis, der orangefarbene Hokkaido. Sondern ein aromatisch-milder Muskatkürbis. Und passend zum Namen wird auch ein Muskat-Wein verwendet, eine Aromasorte mit viel Bouquet. Auf der süßen Seite stehen auch Apfel und Karotte, die Kartoffel wird eher für eine gute Bindung verwendet.

Auf der scharfen Seite stehen Chilischoten (oder Sriracha).

Kürbissuppe

Die Kurzanleitung:

Eine handvoll Speckwürfel mit einer kleingeschnittenen Zwiebel anschwitzen, den kleingeschnittenen Kürbis zugeben, dann ebenfalls kleingeschnitten eine Karotte, ein Stück Sellerie, ein Apfel und eine zerkleinerte Chilischote sowie ein kleingeschnittenes Stück Ingwer. Mit Salz und Pfeffer würzen, mit dem Muskatwein ablöschen. Mit Gemüserühe aufgießen und 15 Minuten kochen.

Mit dem Handmixer alles zerkleinern, evt. für die Konsistenz Gemüsebrühe zugeben und / oder Muskatwein. Servieren mit eben diesem gut gekühlten Muskatwein und einem Klecks Crème fraîche sowie klein geschnittener Petersilie.

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