Gurken-Sandwich: very british – und kalorienarm

Gurken-Sandwich: Mal nicht blass und schmal sondern dunkel und kräftig.

Gurken-Sandwich: Mal nicht blass und schmal sondern dunkel und kräftig.

Das Gurken-Sandwich: Wer ab und zu nach englischen Gerichten und Rezepten sucht, der kommt an diesem Klassiker kaum vorbei. Auf das Sandwich sind die Briten ja sowieso schon stolz, sie haben’s erfunden. Ein Klassiker ist das Gurken-Sandwich. Aber bei aller Liebe für britisches Essen: Dünner weißer Toast mit Mayonnaise und Gurkenscheiben, das sieht vielleicht elegant aus. Wirklich gesund ist es wahrscheinlich nicht. Ich habe mal ausprobiert, wie es etwas attraktiver und gesunder wird, hier das Ergebnis. mehr lesen…

Timelapse-Aufnahmen in der Küche

Timelapse-Aufnahmen lassen sich auch in der Küche sinnvoll einsetzen - ohne großen Aufwand und mit guten Ergebnissen.

Timelapse-Aufnahmen lassen sich auch in der Küche sinnvoll einsetzen – ohne großen Aufwand und mit guten Ergebnissen.

Timelapse-Aufnahmen sind echte Hingucker. In vielen Videos werden sie eingesetzt als sogenanntes B-Roll-Material. Das sind zusätzliche Filmclips, die das Video auflockern, andere Perspektiven ins Spiel bringen und die Aufmerksamkeit fesseln. Viele Food-Blogs nutzen die Zeitraffer-Videos dagegen als ein eigenes Genre. Sehr verbreitet und sehr beliebt sind die meist quadratischen Clips aus der Vogelperspektive.

Direkt senkrecht über Arbeitsplatte oder Kochtopf nehmen Kameras das geschehen bei der Zubereitung auf. Und damit nachher niemand einstündige Videos ansehen muss, um das Rezept nachvollziehen zu können, werden die Videos stark gekürzt und der Ablauf beschleunigt – Zeitraffer eben. mehr lesen…

Herbstsalat mit warmen Pilzen und Speck

Herbst-Salat mit lauwarmen Pilzen, Radieschen, Paprika und kross gebratenem Schinken.

Herbstsalat mit lauwarmen Pilzen, Radieschen, Paprika und kross gebratenem Schinken.

Ein Herbstsalat schafft den perfekten Übergang von den heißen Sommertagen mit seinen leichten, frischen Blattsalaten zu Herbstgenüssen wie Pilze und kross gebratener Schinken. Der Salat hat mit grünem Blattsalat, Radieschen und Paprika die für mich ausgewogene Kombination aus weichen und knackigen Elementen. Die lauwarmen Pilze und der Schinken dieses Herbstsalats passen gut zu den kühleren Temperaturen, bei denen wir uns wieder herzhaftere Sachen auf dem Teller wünschen. mehr lesen…

Fisch-Curry mit dreierlei Fischsorten

Mehr Abwechslung im Fisch-Curry gibts mit mehreren Fischsorten.

Mehr Abwechslung im Fisch-Curry gibts mit mehreren Fischsorten.

Fisch-Curry lässt sich mit den verschiedensten Fischsorten und auch einer unterschiedlichen Anzahl von Fischsorten zubereiten. Für mich ist wichtig, dass es relativ fest kochende Fischsorten sind, dass etwas im Curry dabei ist, was richtig Biss hat. Und natürlich ein gesundes Maß an Schärfe.

Für dieses Rezept habe ich Kabeljau, Lachs und Zander verwendet. Aber es gehen natürlich auch viele andere Kombinationen oder wie gesagt auch nur eine Fischsorte. Da das Curry doch öfters gerührt wird, zerfallen die „weicheren” Fischstücke gerne, aber das muss ja kein Nachteil sein. Ich finde, dass Reis hervorragend dazu passt, kurze Nudeln oder Baguette sind mit Sicherheit auch eine gute Lösung. Also los, ran an den Fisch-Topf! mehr lesen…

Bildbearbeitung bei Food-Fotos

Bildbearbeitung von Food-Fotos funktioniert auch gut auf dem Smartphone hier mit Snapseed.

Bildbearbeitung von Food-Fotos funktioniert auch gut auf dem Smartphone hier mit Snapseed.

Die Bildbearbeitung von Food-Fotos ist heute nicht mehr wegzudenken. Wer nicht nur gerne fotografiert, sondern seine Bilder auch öfters herumzeigt – persönlich oder in den Sozialen Medien – der kann schon an den Reaktionen bemerken, welchen Einfluss gut bearbeitete Bilder haben. Aber die einen sehen die Bildbearbeitung als unzulässiges Aufhübschen an. Die anderen argumentieren, dass der Betrachter genau das sehen soll, was sie selbst beim Fotografieren auch gesehen und erlebt (!) haben.

Die richtige Lösung ist nach meiner Ansicht ein schmaler Grat. Was darf man machen, was sollte man machen? Entscheidet letztlich nur der persönliche Geschmack? Wie gehe ich vor? Gleich vorneweg: Ich rate dazu, jedes Bild, das in irgendeiner Weise veröffentlicht wird, zu bearbeiten. mehr lesen…

Über mich

Joachim Ott (joachimott.de) ist der Testschmecker. Journalist, Fotograf und Filmemacher. Geboren in Schwaben, lebt in Baden. Ständig auf der Suche nach guten Lebensmitteln.

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