Dein Foodblog-Newsletter: ein Service, der allen nützt

Foodblog-Newsletter brauchen Werbung, damit sie in Gang kommen. Am besten ist es, diesen Service kostenlos auf der eigenen Seite herauszustellen.

Foodblog-Newsletter brauchen Werbung, damit sie in Gang kommen. Am besten ist es, diesen Service kostenlos auf der eigenen Seite herauszustellen.

Einen Foodblog-Newsletter sollte jeder Foodblogger anbieten. Manche streiten sich noch darüber, ob man das jetzt Newsletter nennt oder andere kreative Namen verwenden sollte. Andere grübeln darüber, ab wann Du das brauchst: Ab 100 Blog-Lesern, ab 1000 oder ab 10.000. Wiederum andere Überlegungen zielen darauf ab, wie man das gewichtet. Wieviel Zeit und Aufmerksamkeit widmest Du am besten Deinem Foodblog, Deinem Newsletter, Deinen Social Media Accounts?

Ich denke, die Antwort auf diese Frage ist weniger entscheidend. Ich glaube zwar nicht, dass Dich alleine das olympische Motto „Dabei sein ist alles“ schon weiter bringt. Aber da ein Foodblog-Newsletter nicht von jetzt auf nachher überzeugte Anhänger findet, ist es wichtig, dass Du so früh wie möglich damit anfängst. Zum Beispiel genau jetzt.

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