Dein Foodblog-Newsletter: ein Service, der allen nützt

Foodblog-Newsletter brauchen Werbung, damit sie in Gang kommen. Am besten ist es, diesen Service kostenlos auf der eigenen Seite herauszustellen.

Foodblog-Newsletter brauchen Werbung, damit sie in Gang kommen. Am besten ist es, diesen Service kostenlos auf der eigenen Seite herauszustellen.

Einen Foodblog-Newsletter sollte jeder Foodblogger anbieten. Manche streiten sich noch darüber, ob man das jetzt Newsletter nennt oder andere kreative Namen verwenden sollte. Andere grübeln darüber, ab wann Du das brauchst: Ab 100 Blog-Lesern, ab 1000 oder ab 10.000. Wiederum andere Überlegungen zielen darauf ab, wie man das gewichtet. Wieviel Zeit und Aufmerksamkeit widmest Du am besten Deinem Foodblog, Deinem Newsletter, Deinen Social Media Accounts?

Ich denke, die Antwort auf diese Frage ist weniger entscheidend. Ich glaube zwar nicht, dass Dich alleine das olympische Motto „Dabei sein ist alles“ schon weiter bringt. Aber da ein Foodblog-Newsletter nicht von jetzt auf nachher überzeugte Anhänger findet, ist es wichtig, dass Du so früh wie möglich damit anfängst. Zum Beispiel genau jetzt.

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Instagram Rückblick 2019 für Foodies

Instagram Rückblick ist gut, der Ausblick noch wichtiger.

Instagram Rückblick ist gut, der Ausblick noch wichtiger.

Ein Instagram Rückblick ist eigentlich keine Sache, die man nur einmal im Jahr machen sollte. Seien wir ähnlich, auch wir Food-Blogger schielen wesentlich öfters auf die Zahl der Likes, der neuen Follower, die Reichweite. Das ist auch – ganz ohne einen geschäftlichen Hintergrund – ganz normal und sehr verständlich. Schließlich zeigt man in seinem Instagram Account immer auch etwas von sich selbst. Und dann möchte man logischerweise wissen, ob das die Menschen interessiert und ob sie es mögen.

Instagram bietet einige Möglichkeiten, wie man den Erfolg seiner Bilder beurteilen kann- Und – viel wichtiger – es gibt Anhaltspunkte im Instagram Rückblick, was man vielleicht noch besser machen könnten.

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Drei Wege für mehr Aufmerksamkeit für Dein Food-Blog

Kooperationen bringen frischen Wind in beide Food-Blogs.

Kooperationen bringen frischen Wind in beide Food-Blogs – und mehr Aufmerksamkeit.

Food Blogs sind in vielen Fällen einfach Rezepte-Sammlungen. Wenn es gut läuft, dann sind entweder die Fotos oder die Texte so unterhaltsam, informativ, außergewöhnlich, dass es mehr Aufmerksamkeit bekommt als die meisten anderen Food Blogs. Wer aber auf seinen Stil erst einmal eingeschworen ist, der tut sich oft sehr schwer, aus dem festen Rahmen auszubrechen, um neues Interesse zu wecken. Dabei erleben die meisten Blogs nach einiger Zeit auch mal eine Zeit der Stagnation.  Hier sind drei Methoden, die Food Blogs einen neuen Schub an Aufmerksamkeit bringen können.

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10 Ideen für Food-Foto-Motive

Auch Food-Foto-Motive profitieren von Menschen im Bild.

Auch Food-Foto-Motive profitieren von Menschen im Bild.

Food-Foto-Motive kann man nie genug haben. Jeder Food-Blogger kennt die Situation, das er irgendwann darben muss. Nicht am Essen, sondern an guten Motiven für seine wichtigsten Posts und Rezepte. Für neue Beiträge zu seinen Rezepten, mit neuen Bildern auf Facebook und Instagram Twitter und Pinterest. Dann rächt sich, dass nach kritischer Betrachtung genau zwei Motive zur Illustrierung seine neuesten Rezepts übrig geblieben sind. Wie solltest Du vorgehen, damit Du eine breite Auswahl hast und nicht immer die gleichen Motive zeigen musst?

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Newsletter für Food-Blogger: Wenn Geld verdienen eine Perspektive ist

Food-Blog Newsletter: Gut aussehen sollte er vor allem auch auf Smartphones.

Food-Blog Newsletter: Gut aussehen sollte er vor allem auch auf Smartphones.

Brauchst Du einen Food-Blog Newsletter? Zunächst mal eher nicht. Die Leute lesen Deinen Blog, und wenn Du auf Facebook oder Instagram aktiv bist, dann hast Du dort Deine Follower. Und wenn Video Dein Ding ist, dann bietet Youtube Dir ausreichend Möglichkeiten, Follower zu gewinnen um auf Dich aufmerksam zu machen. Aber wenn Du einige Monate lang Deine Artikel oder Videos veröffentlicht hast, dann entsteht der Gedanke, dass da mehr draus werden könnte. Wenn Dir vorschwebt, irgendwann mal mit dem, was aus Deinem Food-Blog entsteht, Geld zu verdienen, dann brauchst Du einen Food-Blog Newsletter. Oder noch besser: Du solltest zu diesem Zeitpunkt sogar schon einen Newsletter haben, der ausreichend Abonnenten aufweist.

Ich biete auch einen Newsletter an. Du kannst ihn hier abonnieren. Ich nutze seit längerem Mailchimp für Blog-Leser und Kunden. Und ich betreue auch Newsletter für andere Websites und Shops, das reicht von der Beratung bis zur Gestaltung und Ausführung.

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Preiswerte Kameras für die Food-Fotografie

Eine preiswerte Kamera für gute Ergebnisse ist die schon etwas ältere Canon EOS M.

Eine preiswerte Kamera für gute Ergebnisse ist die schon etwas ältere Canon EOS M.

Preiswerte Kameras und gute Food-Fotos für dein Blog, Instagram und Pinterest, das widerspricht sich nicht. Die teilweise etwas aufgeregte Debatte um neue Technik lässt fast vergessen, dass es schon vor einigen Jahren gute und erschwingliche Kameras gab, die jetzt erst recht preiswert zu haben sind. Wer aufs Renommée großer Marken und neuer Foto-Technik verzichten kann (und das sind wohl die meisten, die in ihrer Küche Fotos machen), der bekommt mit diesen preiswerten Kameras für wenig Geld solide Technik und gute Ergebnisse. Über die Vorzüge der EOS M beim Videofilmen habe ich übrigens hier einen Artikel geschrieben. (mehr …)