Rote Bete Chutney selbst machen

Rote Bete Chutney: ein bißchen Exotik mit so biederen regionalen Zutaten wie Rote Bete und Zwiebeln.

Rote Bete Chutney: ein bißchen Exotik mit so biederen regionalen Zutaten wie Rote Bete und Zwiebeln.

Ein Rote Bete Chutney ist – wie alle Chutneys – eine gute Möglichkeit, frische neue Aromen in Gericht zu bringen. Und das, ohne dass Du Dein Gericht bei der Zubereitung jedes Mal mit besondere oder gar exotischen Gewürze verfeinern musst. Ich kenne Chutneys von de Engländern (mein Liebling: Ein Chutney aus grünen Tomaten, das am Ende der Sommers den Frust darüber lindert, dass nicht alle Tomaten reif geworden sind). Und die Briten wiederum haben das Chutney von den Indern. Viele Chutney-Rezepturen klingen denn auch nach komplizierten Zubereitungen mit einem Haufen seltener Zutaten. Aber das muss nicht sein. Bei uns haben sich vor allem Gemüse- und Frucht-Chutney durchgesetzt.

Tatsache ist, dass die Chutneys wie das Rote Bete Chutney bis heute zumindest bei uns vor allem zu asiatischen Gerichten verwendet werden, zum Beispiel auch zu Curries. Überraschenderweise funktioniert das Prinzip aber erstaunlich gut mit einheimischen Zutaten – und auch zu regionalen Gerichten und zu Sandwiches.

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Karottensalat mit gekochten Karotten und Sellerie

Der Karottensalat mit dem gekochten Karotten-Sellerie-Gemüse nimmt mehr Geschmack und Aroma auf, erst recht, wenn der Salat warm angemacht wird.

Der Karottensalat mit gekochten Karotten und Sellerie-Gemüse nimmt mehr Geschmack und Aroma auf, erst recht, wenn der Salat mit noch warmem Gemüse angemacht wird.

Karottensalat ist gesund und gut für die Augen. Das haben wir früher immer gehört. Aber Karottensalat ist auch sehr lecker. Natürlich fällt uns zu dem Thema sofort der Rohkost-Salat ein. Karotten in der Küchenmaschine raspeln und Salatsauce dazu – fertig. Aber gerade in der kalten Jahreszeit, in der Rohkostsalate und Blattsalate aus dem Gewächshaus dominieren, sorgt das gekochte Gemüse im Salat für willkommene Abwechslung. Ich liebe besonders im Winter diesen lauwarmen, aromatischen Salat mit Karotten und Sellerie, für das ich auf ein Rezept meiner Mutter zurückgreife.

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Obatzda – der starke Brotaufstrich

Brotaufstrich Obatzda: Mit wenig Zutaten eine originelle Alternative zu Wurst und Käse auf dem Brot.

Brotaufstrich Obatzda: Mit wenig Zutaten eine originelle Alternative zu Wurst und Käse auf dem Brot.

Den Brotaufstrich Obatzda gehört zu Bayern. Und das nicht nur wegen des Namens. Ich glaube, das ist auch so etwas wie bayrisches Kulturgut, das sich inzwischen in alle Welt verbreitet hat und dabei immer mehr eigene Variationen entwickelt hat. Und weil die Bayern hier die Vorherrschaft haben, sollte ich das eher nur Brotaufstrich wie Obatzda nennen. Denn so toll das Originalrezept ist (und der Genuss im Biergarten): Es gibt schon etliche Variationen und jetzt eben auch meine, etwas herzhafter und kalorienärmer als einige andere.

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Mein Ratatouille-Rezept: der Sommer-Gemüse-Klassiker

Ratatouille: der französische Gemüse-Klassiker bringt die Farben und Aromen des Sommers auf den Teller.

Ratatouille: der französische Gemüse-Klassiker bringt die Farben und Aromen des Sommers auf den Teller.

Ratatouille ist für mich der Sommer-Gemüse-Klassiker. Der klassische provenzalische Gemüse-Eintopf steht nicht nur bei den Franzosen hoch im Kurs. Neben einem guten Olivenöl und ein paar Kräutern (Rosmarin, Thymian, Basilikum) und Knoblauch braucht man vor allem die klassischen Sommergemüse-Sorten, die es jetzt im Überfluss gibt. Zucchini, Auberginen, Paprika und Tomaten sowie Zwiebeln und Knoblauch bringen die ganze Vielfalt der Sommer-Aromen auf den Teller.

Und weil dieser Gemüse-Eintopf fast nur aus Gemüse besteht hat er auch relativ wenige Kalorien. Das ideale Sommergericht zum Abnehmen also, wenn reichlich Pasta und Gegrilltes ihre Spuren hinterlassen. Wer die Kohlehydrate des Baguettes einsparen möchte, der kann gebratenen Fisch oder scharfe Würste wie Merguez dazu essen. Kartoffeln sind aus meiner Sicht etwas zu deutsch für dieses Gericht (zumindest im Sommer), aber ein gut abgeschmecktes Couscous finde ich eine gute Ergänzung. Aber auch das Gemüse-Gericht pur zu genießen ist nicht verkehrt. Die Zubereitungszeit ist mit etwa 20 bis 30 Minuten sehr überschaubar und klassische Küchenfertigkeiten braucht man kaum: Schnippeln und Braten, das wars schon.

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Paprika-Frischkäse-Aufstrich: eine feurige Drachencreme

Paprika-Frischkäse-Aufstrich, feurig scharf: Wir nennen es Drachencreme.

Paprika-Frischkäse-Aufstrich, feurig scharf: Wir nennen es Drachencreme.

Der Name Drachencreme spricht doch für sich, oder? Dieser Paprika-Frischkäse-Aufstrich ist ein feuriger Genuss. Auch bei sommerlicher Hitze ist ein bißchen Schärfe ja ganz passend, finde ich. Das Beste ist, dass man fast alle Zutaten schon zuhause hat und den Brotaufstrich schnell und leicht zubereiten kann. Die Schärfe lässt sich dabei übrigens gut steuern, so dass auch ein bißchen weniger Feuer rauskommt.

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Über mich

Joachim Ott (joachimott.de) ist der Testschmecker. Journalist, Fotograf und Filmemacher. Geboren in Schwaben, lebt in Baden. Ständig auf der Suche nach guten Lebensmitteln.

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